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Hier finden Sie die Gottesdienste, die auf dem Gebiet der Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz stattgefunden haben und vom Deutschlandfunk übertragen wurden.

RSSPrint

19. April 2019 im Deutschlandfunk und auf rbbKultur

Karfreitag aus der Apostel-Paulus-Kirche Berlin-Schöneberg

 
"Sehnsucht nach Zusammenhalt"

„Leider gibt es für uns keinen Ausweg, diesem grauenhaften, fürchterlichen Tode zu entrinnen“ – schreibt Salomea Luft im April 1943 in einem Brief aus dem Ghetto an ihre Familie. Wenig später wird sie ermordet. Sie war die Großtante von Nur Ben Shalom, der heute als Musiker in Berlin lebt und diesen Gottesdienst mit gestaltet hat.

Karfreitag und der Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto trafen in diesem Jahr zusammen. Die Predigt hielt Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein, die Liturgie übernahm Superintendent Michael Raddatz.

die Predigt
der Ablauf des Gottesdienstes inkl. Predigt
der komplette Gottesdienst zum Hören 
(in der Mediathek von Deutschlandradio)
der Film

16. Dezember 2018 im Deutschlandfunk

3. Advent aus der Gethsemane-Kirche in Berlin-Prenzlauer Berg

 
"Wir möchten so gerne leben"

In einer Welt, die auseinanderzudriften droht durch gescheiterte Kommunikation und abnehmende Solidarität in Familie und Gesellschaft, durch populistische Strömungen und zerfallende Parteien in Europa, durch eine stetig wachsende Kluft zwischen arm und reich, durch die Folgen von Globalisierung, Digitalisierung und  Klimawandel wächst die Sehnsucht nach Zusammenhalt. Im Gottesdienst stehen die Fragen: "Was hält uns zusammen? Was verbindet?" im Mittelpunkt.

Die Predigt hielten Pfarrerin Almut Bellmann und der Propst der EKBO, Dr. Christian Stäblein.

die Predigt
der Ablauf des Gottesdienstes
Kurzfassung zum Hören
der komplette Gottesdienst zum Hören 
(in der Mediathek von Deutschlandradio)

 
1. April 2018 im Deutschlandfunk

Ostergottesdienst aus der Auenkirche in Berlin-Wilmersdorf

"Ein Lied der Hoffnung"

Ostern ist das  Fest der Hoffnung: Davon  weiß Hanna ein Lied zu singen. Es erzählt von der Umkehrung der Verhältnisse und der Erkenntnis: Nichts ist unmöglich bei Gott – alles ist möglich dem, der da glaubt. Dieses Lied erklingt am Ostermorgen am leeren Grab. Es galt damals den trauernden Frauen, deren Lebenstraum mit der Kreuzigung Jesu zerschlagen schien. Es gilt heute auch uns. Ein Gottesdienst, der Mut macht, trotz allem an die Fülle des Lebens zu glauben und mit Hanna einzustimmen: Mein Herz ist fröhlich in dem HERRN!

Es singt die Kantorei der Auenkirche unter der Leitung von Winfried Kleindopf an der Orgel. Die Predigt hält Pfarrerin Kristina Westerhoff.

die Predigt
der Ablauf des Gottesdienstes
der komplette Gottesdienst zum Hören
(in der Mediathek von Deutschlandradio)

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31. Oktober 2017 im Deutschlandfunk und rbb kultuRradio

Gottesdienst aus der Pauluskirche in Berlin-Zehlendorf

Hier. Stehe. Ich

Ein Projekt zum 500. Reformationsjubiläum
mit dem Jungen Deutschen Theater Berlin
und dem Evangelischen Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf

Deutschland heute: In einer verunsicherten Gesellschaft erfährt der Rechtspopulismus einen Aufschwung. In Russland setzt die Regierung auf Bildung einer neuen russischen Identität. In Polen regieren die Nationalkonservativen.

500 Jahre nach Luthers „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“ setzen sich deutsche, russische und polnische Jugendliche mit Persönlichkeiten auseinander, die Standfestigkeit bewiesen haben: der Reformator aus Wittenberg, der russische Friedensnobelpreisträger Andrei Sacharow und die ehemalige polnische Kinderschwester Irena Sendler, die gemeinsam mit anderen 2500 jüdische Kinder aus dem Warschauer Ghetto schmuggelte. Eine Zeitreise durch drei Länder verbunden mit der Suche nach einer persönlichen Antwort auf die Frage: Wo stehe ich? 

Predigt: Superintendent Dr. Johannes Krug, Kantor & Organist: Cornelius Häußermann, Berliner Bachgesellschaft, Mitwirkende des Jungen Deutschen Theaters Berlin.

Im Gottesdienst erklingen Auszüge der Kantate „Ein feste Burg ist unser Gott“ von J.S.Bach sowie eine Uraufführung des Komponisten Frank Schwemmer aus der Kantate „Unser Gott.“

Ablauf und Predigt des Gottesdienstes

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"Berliner Lieder" vor dem Kirchentag
Ein Rundfunkgottesdienst aus der Lindenkirche

Am Sonntag, dem 7. Mai 2017 übertrug der Deutschlandfunk einen Gottesdienst aus der Evangelischen Lindenkirche in Berlin. Im Mittelpunkt standen dabei die „Berliner Lieder“, eine Sammlung 77 moderner kirchlicher Songs, die aus der Gemeindearbeit mit Jugendlichen entstanden. Eine Mischung aus Jazz, Country, Folk und Pop. Lieder mit klaren und modernen Glaubenstexten für alle.

Die Lindenkirche mit ihrem von Lindenbäumen gesäumten Garten wurde 1935 erbaut. Im Zweiten Weltkrieg zerstörten Bomben große Teile der Kirche und des Gemeindehauses. Seit ihrem Wiederaufbau bietet die Lindenkirche Platz für bis zu 600 Besucherinnen und Besucher. Zusätzlich zur Mitte der 60er Jahre eingebauten Bosch-Orgel verfügt sie auch über eine historische italienische Orgel. Neben der Musik widmet sich die Kirchengemeinde im Süden des Berliner Stadtteils Wilmersdorf vor allem der Arbeit mit Kindern und Familien.

Kirchenmusikdirektor Günter Brick, der die Berliner Lieder gemeinsam mit Pfarrer Olaf Trenn und Musiker Marc Kurepkat komponierte, gestaltete den Rundfunkgottesdienst mit Organist David Schirmer musikalisch. Es sang der Berliner Mädchenchor unter der Leitung von Sabine Wüsthoff. Die Predigt hielt Pfarrern Bettina Schwietering-Evers.

Die Predigt 
Der Ablauf des Gottesdienstes


und ein Lied aus der Sammlung:



Das Liederbuch „Berliner Lieder“ ist im Strube Verlag München erschienen
und kostet 8,00 Euro.

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Letzte Änderung am: 29.04.2019